Aktuelles

Neue Lohngrenze in der Unfallversicherung per 1. Januar 2016


30.Apr.2015 , 

Der Höchstbetrag des versicherten Verdienstes in der obligatorischen Unfallversicherung wird auf den 1. Januar 2016 von CHF 126’000.– auf CHF 148’200.– erhöht. Mit dieser Anpassung werden rund 95 Prozent aller Versicherten zum vollen Lohn versichert sein. Dieser neue Grenzbetrag tangiert auch die Arbeitslosenversicherung (Beiträge und Leistungen) und die Invalidenversicherung (Höhe des kleinen Taggeldes). Wir empfehlen Ihnen die Versicherungsdeckung in der Unfall-Zusatzversicherung unbedingt zu überprüfen und anzupassen um eine Doppelversicherung zu vermeiden. Im überobligatorischen Bereich der beruflichen Vorsorge  (Pensionskasse) sollten Sie das Unfallrisiko und die Invaliditätsleistungen auf fixe Lohnsummen überprüfen um auch hier eine Doppelversicherung zu vermeiden. Christina Allemann

Geschäftsfahrzeug – Neuregelung ab 1. Mai 2015


25.Apr.2015 , 

Einschränkung in der Privatnutzung von Geschäftsfahrzeugen für EU-Bürger ab 1. Mai 2015 Der Arbeitgeberverband Basel informierte kürzlich über diese Neuregelung, welche ab dem 1. Mai 2015 gilt. Mit dieser Neuregelung sind die Grenzgänger gegenüber in der Schweiz wohnhaften Geschäftsfahrzeug-Besitzer klar benachteiligt. Ausgleichskassen und Steuerämter wenden die gleiche Pauschalregelung an. Die Privatnutzung ist nun verboten und der Naturallohn ist weiterhin mit 9,6 % (12 x 0,8 %) zu versteuern und verbunden damit AHV-pflichtig, mit allen betroffenen Versicherungszweigen? Wir haben für betroffene Arbeitgebende eine gesetzes- und revisionskonforme Lösung. Und hier geht’s zum Merkblatt vom Arbeitgeberverband Basel: http://www.arbeitgeberbasel.ch/fileadmin/pdf/2015/Merkblatt_Geschaeftswagen-EU_2014.pdf Christina Allemann

Berechnungen von Ergänzungsleistungen und Renten


06.Jan.2015 , 

-> Wir rechnen provisorisch aus, ob Sie Anspruch auf Ergänzungsleistungen hätten. -> Wir berechnen für Grenzgänger die hypothetischen AHV- oder IV-Renten.

Änderungen der Grenzbeträge per 1.1.2015


18.Dez.2014 , 

eine Übersicht finden Sie unter „Dokumente“

Quellensteuern per 1.1.15


16.Dez.2014 , 

Differenzzahlungen gemäss Familienzulagengesetz berechtigen neu im Kanton Bern zur Gewährung des Kinderabzugs. Die Halbkantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt senken die Bezugsprovision von 3 % auf 2 %. Der Kanton Bern gewährt eine Bezugsprovision von 1 % bzw. 3 % bei Übermittlung in elektronischer Form. Die Bezugsprovision für die Ausgleichskassen bleibt unverändert bei 10 %. Der Kanton Zürich senkt die Bezugsprovision von 4 % auf 3 %.        

 

 

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